(thk) Ihr aktuelles Album stellt Errorhead, die Gruppe um den in den USA von Steve Lukather/Toto und Joe Satriani als „Guitar Hero“ ausgezeichneten Instrumentalisten Marcus Deml, in den Mittelpunkt der Tournee 2014. Die fünfte Studio-CD des Quartetts heißt „Evolution“ (Lighthouse Records/H’ART). Der Titel steht für Weiterentwicklung, hat sich die Gruppe doch quasi selbst neu erfunden. Geboten wird ein schlüssiges Nebeneinander an postmodernem (hartem) Rock, Blues und Funk auf höchstem Niveau - Grenzen sprengende, melodiöse Musik, die den Fans von Pearl Jam, Incubus, Black Country Communion, Chickenfoot, The Winery Dogs ebenso gefallen dürfte wie jenen von Living Colour, Mother's Finest oder Prince; aber natürlich auch Gary-Moore-Bewunderern.

Finnische Ausnahmesängerin gibt sieben Gastspiele in stilvollem Ambiente

(fs) Tarjas Triumphzug geht weiter! Mit Konzerten in stilvoll-elegantem Ambiente geht die erfolgreiche „Colours In The Road Tour“ der finnischen Sängerin im Mai 2014 in die Verlängerung. Den besonderen Rahmen hierfür bilden etablierte, mehrheitlichvoll- oder teilbestuhlte Edel-Spielstätten. Bereits bei Teil eins der Gastspielreise im Herbst 2013 wusste sie samt Band, damals noch bei Auftritten in Konzerthallen, Kritik und Publikum zu begeistern: „Berlin lag dem schüchternen Gotenmädchen zu Füßen“ (‚Metal Hammer’) und das Musikmagazin ‚Rock It!’ unterstrich: „Euphorie kommt sofort bei den ersten Klängen von Tarja auf.“

(thk) Acht Monate nach den drei gefeierten Frantic-Four-Reunion-Auftritten kommen Status Quo wieder in aktueller Besetzung auf Deutschlandtournee. Die Bandköpfe Francis Rossi (Gitarre, Gesang) und Rick Parfitt (Rhythmusgitarre, Gesang) plus Bassist John ‚Rhino’ Edwards, Keyboarder Andrew Bown sowie der jüngste Neuzugang, Schlagzeuger Leon Cave (36) werden dann ihr erfolgsverwöhntes Boogierock-Feuerwerk abbrennen. Songmaterial für eine Party der Extraklasse ist mehr als ausreichend vorhanden, können Quo doch aus über 30 Alben seit 1968 schöpfen.

(thk) Die Band ist so gut wie das Original! Dieses Kompliment fällte ein Kritiker der "Rheinpfalz", nachdem er einen Auftritt der in Hessen ansässigen, elfköpfigen Tribute-Formation Floyd Reloaded gesehen hatte. Immer nah am Original, ohne eins zu eins zu kopieren, befand der Rezensent des "Mannheimer Morgen". Das positive Urteil der Fachleute bringt ein Zitat der "Rhein-Neckar-Zeitung" auf den Punkt: Näher als Floyd Reloaded kann man der Legende Pink Floyd bei einer Live-Show kaum kommen.

(thk) Die Sensation für das Konzertjahr 2014 steht: Im Frühjahr kommen Status Quo erst- und zugleich letztmals seit der Wiedervereinigung in jener legendären „Frantic Four“-Besetzung live nach Deutschland, die vor Jahrzehnten den Grundstein für den späteren Welterfolg der britischen Boogierocker legte. Vom 18. bis 21. März spielen Rick Parfitt (Gitarre, Gesang), Francis Rossi (Gitarre, Gesang), John Coghlan (Schlagzeug) sowie Alan Lancaster (Bass) drei Konzerte, bei denen ausschließlich Songs der Spätsechziger und Siebziger Jahre auf dem Programm stehen – von „Roadhouse Blues“ über „Junior’s Wailing“ oder „In My Chair“ bis „Down, Down“. Der Nostalgietrip hat musikhistorische Bedeutung: Vor den ersten Reunion-Shows im Juni 2013 hatten die „wilden Vier“ letztmals am 3. Juni 1981 „gemeinsame Sache“ gemacht. Karten für die exklusiven Auftritte kosten im Vorverkauf zwischen € 42 und € 75 Euro (zzgl. Gebühren). Sie werden heiß begehrt sein, denn die neun Termine des Comebacks in England waren blitzschnell ausverkauft!

Finnische Sängerin spielt Deutschlandkonzerte im Oktober/November

(fs) Ein aktuelles Album steht im Mittelpunkt der diesjährigen Herbsttournee von Sängerin Tarja. Bei acht Deutschland-Shows in Bandbesetzung stellt die hochproduktive Finnin im Oktober/November ihre Studio-CD „Colours In The Dark“ vor. Während die vielseitige Sopranistin im vergangenen Jahr noch sanfteren Tönen den Vorzug gab, bedient sie sich bei den zehn symphonischen Heavy-Rock-Songs des von Tim Palmer (Pearl Jam, U2) gemixten/gemasterten Tonträgers in erster Linie der härteren Gangart. Auf „Colours In The Dark“ verleiht Tarja der düsteren Aura ihrer Songs durch opulente Chor- und Orchesterarrangements Farbe.

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