The Intersphere sind ganz sicher eine der interessantesten Bands aus Deutschland. Nach 4 Alben, unzähligen Touren und Festivalauftritten konnte sich die Band mit spannend arrangierten, kreativen Songs genreübergreifend viele Fans erspielen. Ihr gefeiertes letztes Album „Relations In The Unseen“ liegt nach dem ganzen Trubel nun bereits über 2 Jahre zurück, aber The Intersphere wären nicht The Intersphere, wenn sie nicht schon wieder bis zu den Knien in neuen Songideen stecken würden. Ein neues Album zeichnet sich also langsam aber sicher am Horizont ab und wird voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2017 erscheinen.

#SymphonicMetal - Nach der Veröffentlichung von "Endless Forms Most Beautiful" werden Nightwish mit ihrem aktuellen Meisterwerk im Gepäck zum ersten Mal die europäischen Bühnen entern. Das erste Konzert der Meister des Symphonic Metal findet in Joensuu, in ihrem Heimatland Finnland, statt. Den zur Tour gehörigen Trailer gibt es am ende dieses Artikels zu bestaunen.

Bassist Marco Hietala ist voller Vorfreude:

"Es ist toll, "Endless Forms Most Beautiful" endlich in unserem Heimatland präsentieren zu können. Wir werden einen der größten Bühnenaufbauten dabei haben, den wir jemals hatten. Die Fans können sich also auf ein spektakuläres Erlebnis für alle Sinne freuen!"

Garden Of Worm, aus Tampere, Finnland, zweites Album "Idle Stones" wird am 06.03.2015 international via Svart Records veröffentlicht. Garden Of Worm Mitglieder spielten progressiven Rock in verschiedenen Gruppen, 2003 beschloss man das es Zeit war, einfachen & Grundsoliden Doom Metal zu spielen. So wurde Garden Of Worm geboren. Nach mehreren Veröffentlichungen auf mehrere Metal-Labels, so auch zuletzt das erfolgreiche Debüt-Album für Shadow Kingdom Records, ging die Band 2010 in den Ruhezustand.

Bereits im letzten Jahr gaben die 2009 gegründeten SoulHealer aus Finnland mit ihrem Zweitling "Chasing The Dream" auf unserem Sublabel Pure Legend Records ihren Einstand.

Und nur nach etwas mehr als einem Jahr können wir schon voller Stolz Album Nummer Drei, "Bear The Cross" präsentieren. Den bereits eingeschlagenen Pfad verlässt das Quintett auf ihrem neuen Silberling zu keiner Zeit: Nach wie vor frönen die Nordlichter dem Heavy Metal in seiner melodischsten Ausprägung, lassen die fröhlichen Harmonien von STRATOVARIUS, HELLOWEEN und Konsorten mit filigraner, stellenweise zweiläufigen Leadgitarrenarbeit und treffsicheren, eigenständigen Vocals verschmelzen.

Demonic Death Judge aus Finnland schmeissen mit "Skygods" ihr zweites Vollalbum auf den Markt. Welchen Markt? Vom Bandlogo her könnte man meinen, es sei jener in den letzten Jahren von Angeboten schier überflutete Markt psychedelischen Doom-Rocks. Auch die Covergestaltung weckt entsprechende Assoziationen zum Psychedelic Doom oder Stoner Rock. Die ersten Sekunden des Opener-Titeltracks bekräftigen dies auch zunächst. Eine basslastige Gitarre schrammelt ein tempomässig im unteren Drittel angesiedeltes Riff daher, dann setzt eine Leadgitarre ein und liefert eine nette, durchaus taugliche Minimalmelodie ab.

Mitreisend ab derm ersten Titel, das habe ich hier erlebt, angefangen von ersten Tackt mit Headbanging, auch das Drumherum beim ersten titel passt, er reist mit, wenn die anderen 9 titel auch so sind, wird es wieder ein Album mit Top-Wertun geben, aber warten wir es mal ab, bislang bin wich ja erst beim ersten Titel.

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