Selbst Petrus meint es an diesem denkwürdigen Abend des 11. Juli 2014 gut mit Axel Rudi Pell: Ursprünglich hat es eine Unwetterwarnung gegeben, aber erst während "Long Live Rock'n'Roll", dem letzten Song des regulären Sets, beginnt es wie aus Eimern zu schütten. "Das war Ronnie James Dio, der geweint hat", vermutet Veranstalter Horst E. Franz während seiner Schlussrede vor knapp 15.000 durchnässten, aber glücklichen Zuschauern.

Knapp drei Stunden zuvor scheint die Abendsonne versöhnlich auf das Gelände des 'Bang Your Head'-Festivals in Balingen, wo Axel Rudi Pell mit einer einzigartigen Show sein 25-jähriges Bühnenjubiläum als Solokünstler feiert. Die vorliegenden CDs und DVDs sind Dokumente eines Konzertes, das es in dieser Konstellation wohl kein zweites Mal geben wird. Ein besonderes Geschenk, für das der Protagonist über ein Jahr hart gearbeitet hat: "Die eigentlichen Planungen begannen schon im Sommer 2014, als ich mit dem Veranstalter mit der Idee an die Öffentlichkeit gegangen bin", berichtet Pell, dem man die Erleichterung über das gelungene Event spürbar anhört. Mit Hilfe seiner Konzertagentur hat der Bochumer Gitarrist dabei ein Line-Up auf die Beine gestellt, das seinesgleichen sucht. "Vieles lief aber auch über persönliche Kontakte", denn in mehr als 25 Jahren Karriere kennt und schätzt man den Musiker in der internationalen Hardrock-Szene. Deswegen ist der Zusatz "& Friends" auch keine businessübliche Übertreibung, denn fast alle seine Wunschkandidaten hat Pell auf diesen einen Termin festlegen können.

Und da er schon früh den Ablauf im Kopf und auch auf dem Zettel hatte, gestaltete sich die Organisation als nicht schwierig. Geprobt wurde intensiv, und zwar am Tag zuvor. Über 50 Minuten dieser einmaligen Rehearsals sind übrigens sowohl auf der DVD als auch auf der Blu-ray zu sehen. Schon bei diesen Sessions merkte Pell, dass er etwas Besonderes auf die Beine gestellt hatte.

"Alle hatten einen Riesenspaß und waren mit Begeisterung dabei", erinnert er sich. Leider konnte Doogie White aus Termingründen nicht dabei sein, seinen Platz nahm Johnny Gioeli ein. Damit sind alle ehemaligen ARP-Sänger bis auf Charlie Huhn, der in den USA Auftritte mit Foghat zu absolvieren hat, an Bord bzw. auf der Bühne: Rob Rock (1991) und Jeff Scott Soto (1991-1997) brillierten zusammen mit dem langjährigen Schlagzeuger Jörg Michael (bis 1998) nach dem historischen Steeler-Auftritt, bevor Axels aktuelles Line-Up eine Best Of-Show mit allen Facetten zum Besten gab. Dabei stach vor allem die Coverversion von Neil Youngs Hit "Hey Hey My My" heraus, aber auch epische Klassiker wie "Mystica" oder "The Masquerade Ball", "Casbah" und "Into The Storm" sorgten für Gänsehaut-Atmosphäre.

Aber der Höhepunkt folgte natürlich am Schluss: Nach einem furiosen Drum Battle der beiden Ausnahme-Schlagzeuger Vinnie Appice und Bobby Rondinelli erklommen nacheinander ausnahmslos Rocklegenden die Balinger Bühne: Pretty Maids- Frontmann Ronnie Atkins, der für den terminlich verhinderten Joe Lynn Turner einsprang, legte eine furiose Fassung von Deep Purples "Black Night" hin. Uriah Heeps ehemaliger Sänger John Lawton zeigte bei "Sympathy" (Uriah Heep) und "Tush" (ZZ Top), dass er noch immer zu den ganz Großen gehört. Mit dem Ex- Rainbow-Keyboarder Tony Carey gelang ein emotionales "Mistreated" - hier glänzten Doogie White, aber auch Johnny Gioeli. Graham Bonnet, Rainbow-Stimme auf "Down To Earth", ließ mit "Since You Been Gone" und "Long Live Rock'n'Roll" die guten alten Zeiten aufleben, bevor das Finale furioso mit "Smoke On The Water" und allen Gästen einen legendären Abend beendete.

Zufrieden, Axel?

"Aber sicher! Ich hätte noch eine Stunde spielen können."

Was lief falsch?

"Nichts. Die langen Umbaupausen waren leider nicht zu verhindern."

Dafür hatte der Wettergott ein Einsehen, aber das hatten wir ja schon.

Line Up:
Johnny Gioeli - Lead and Backing Vocals
Axel Rudi Pell - Lead, Rhythm and Acoustic Guitars
Ferdy Doernberg - Keyboards
Volker Krawczak - Bass
Bobby Rondinelli - Drums

Friends:
Steeler: Peter Burtz (v), Tom Eder (g), Roland Hag (b), Jan Yildiral (dr)
Rob Rock (v), - Yngwie Malmsteen, Impellitteri
Jeff Scott Soto (v), - Yngwie Malmsteen, Journey
Joerg Michael (dr), - Running Wild, Stratovarius
Vinny Appice (dr), - Dio, Black Sabbath
Ronnie Atkins (v), - Pretty Maids
John Lawton (v), - Uriah Heep
Tony Carey (k, v), - Rainbow
Doogie White (v), - Yngwie Malmsteen, Rainbow
Graham Bonnet (v), - Rainbow, MSG
Michael Voss (v) - Mad Max, Bonfire

Diskographie:
1989 Wild Obsessions
1991 Nasty Reputation
1992 Eternal Prisoner
1993 The Ballads
1994 Between The Walls
1995 Made In Germany (live)
1996 Black Moon Pyramid
1997 Magic
1998 Oceans Of Time
1999 The Ballads II
2000 The Masquerade Ball
2000 The Wizards Chosen Few (best of)
2002 Shadow Zone
2002 Knight Treasures - Live And More (DVD)
2002 Knights Live (live)
2004 Kings And Queens
2004 The Ballads III
2006 Mystica
2007 Diamonds Unlocked (cover versions)
2008 Live Over Europe (DVD)
2008 Tales Of The Crown
2009 Best Of- Anniversary Edition (best of)
2010 One Night Live (DVD)
2010 The Crest
2011 The Ballads IV
2012 Circle Of The Oath
2013 Live On Fire (DVD/CD live)
2014 Into The Storm

Im September 2016 geht es wieder los: Die lauteste und härteste Kreuzfahrt Europas sticht zum vierten Mal in See. Um die Wartezeit etwas zu verkürzen, kommt ein neuer Schwung Bands für die Full Metal Cruise IV. Das schwimmende Heavy Metal-Festival lässt die Schiffsschraube der Mein Schiff 1 vom 03. bis 08. September 2016 wieder kräftig durch Nord- und Ostsee rotieren.

Ende Oktober erschien die erste Biografie der Band: "Wie der Weltuntergang Teil meines Lebens wurde". Heute veröffentlichten Die Apokalyptischen Reiter passend dazu einen Clip, in dem Fuchs einen Teil aus dem Buch vorträgt. Klickt hier:

Das RockHarz Open Air hat unter dem Motto "Dark Thursday" und "Glorious Friday" unlängst zwölf neue Bands für 2016 bestätigt. Unter anderem werden Satyricon eine ihrer wenigen "Nemesis Divina 20th Anniversary" Shows auf dem RockHarz spielen. Des Weiteren statten mit ASP, Der Weg Einer Freiheit, Draconian, Enslaved, Entombed A.D., Gloryhammer, Grand Magus, Kampfar, Knorkator, Subway To Sally und Twilight Force weitere Hochkaräter der Szene dem Harz einen Besuch ab.

Martyr hat einen exklusive Deal mit Into The LimeLight Records für ihr neues Album geschlossen. In diesem Deal enthalten ist eine Kooperation mit Pure Steel Promotion und der Soulfood Musik-Vertrieb wird das Album weltweit vertreiben. Ebenfalls unterzeichnete Martyr einen exklusiven weltweiten Managementvertrag mit der deutschen Agentur EAM, somit ist alles für die nächste Stufe der Karriere von Martyr vorbereitet.

Nach anderthalb Jahren, des Schreibens von neuen Songs und einem Jahr im Studio (Jacks Platz) mit dem Produzenten Jack Nobelen (welcher auch verantwortlich für die Produktion des Albums Circle of 8 war ) , ist das neue Album nun fertig gestellt.Es ist ein echtes Meisterwerk. Das Album ist heavy, episch, innovative aber beinhaltet auch weiterhin den charakteristischen Martyr-Sound.

Schon 2003 wurde die Idee zu Black Trip konzipiert. Und 2013 herrschte im heimatlichen Schweden schon eine mediale Aufregung sondergleichen, obwohl das Debüt auch dort noch nicht erschienen war.

Peter Stjänvind, ein Veteran der schwedischen Metal-Szene und unter anderem Trommler für Entombed, Nifelheim oder Merciless, hing mit seinem guten Freund und Drummer-Kollegen Daniel Bergqvist (ex-Wolf) ab, und die beiden beschlossen, eine Band namens Black Trip ins Leben zu rufen. Jene Combo sollte musikalisch auf allem Fußen, was die beiden seit Ihrer Jugend abfeierten. Strjärnvind wechselte vom Schlagzeughocker an die Gitarre und schrieb ein paar Songs, die er auch umgehend aufnahm. Unglücklicherweise kam das Projekt allerdings zum Stillstand und die Idee zu Black Trip versandete.

Flugs in das Jahr 2011, in den Backstage-Bereich eines Festivals in Deutschland, katapultiert: Stjänvind kommt mit Enforcer und Corrupt Gitarrist Joseph Tholl ins Gespräch. Als die beiden eine angeregte Diskussion über Ihre Lieblingssänger der NWOBHM-Ära führten, merkte Tholl an, das er schon länger plante, in einer Band den Sangesposten zu übernehmen. Das war der Knackpunkt und Black Trip waren auferstanden von den Toten und Tholl der neue Sänger!

Es wurde ein weiteres Demo eingespielt und eine 7" Single veröffentlicht. Zu dieser Zeit hatte sich die Basis des Black Trip Sounds weiterentwickelt; Peter Stjärnvinds rohe und ungehobelte Riffs und Joseph Tholls bluesige Rock-Stimme waren eine perfekte Leinwand für Black Trip. Komplettiert wurde die Band durch Sebastian Ramstedt (ex- Nifelheim) and der zweiten Gitarre, Johan Bergebäck (ex-Nifelheim) am Bass und Johan Wikstrand am Schlagzeug. Leider konnte Daniel Bergqvist, der Black Trip schließlich mitbegründet hatte, aufgrund einer Schulterverletzung, nicht ins Line-Up zurückkehren.

Das Debüt "Goin' Under" wird über SPV / Steamhammer am 4. Juli in Deutschland und am 7. Juli Europaweit (außer Skandinavien) veröffentlicht. Das Album erscheint als CD, LP und als Download. Im wahrsten Geist der NWOBHM gibt es auf "Goin' Under" keinerlei Füllmaterial, jeder einzelne Track ist ein eigenständiger Killer. Alle Songs wurden von Stjänvind und Stoller komponiert und deren Einflüsse könnten kaum offensichtlicher sein: Einerseits klassische NWOBHM Bands wie Iron Maiden oder Saxon, deren Heavy-Riffs immer mit einem makellosen Gespür für Melodie unterlegt waren. Auf der anderen Seite vernimmt der geneigte Hörer aber auch deutlich bluesgetränkte Einflüsse von, z.B. Thin Lizzy oder der eher dreckigen Attitüde der 70er Jahre Scorpions.

Black Trip erweisen dem klassischen Metal ihren Respekt, aber sie führen ihn ganz sicher in ihre eigene Richtung und machen ihr eigenes Ding daraus.

Line Up:
Peter Stjärnvind - guitar (ex-Entombed, ex-Nifelheim)
Joesph Tholl - vocals (Enforcer)
Sebastian Ramstedt - guitar (ex-Necophobic, ex-Nifelheim)
Johan Bergebäck - bass (ex-Necophobic, ex-Nifelheim)
Jonas Wikstrand - drums (Enforcer)

VÖ: 04.07.2014
Genre: Heavy Metal
Land: Schweden
Label: Steamhammer

Trackliste:
1.Voodoo Queen
2.Radar
3.Putting Out The Fire
4.No Tomorrow
5.Tvar Dabla
6.The Bells
7.Thirst
8.Goin`Under

www.blacktrip.se

Die US-Metal Band Vicious Rumors meldet sich lautstark mit dem neuen Livealbum "Live You To Death 2 - American Punishment" zurück. Der Band ist es gelungen die Kraft und Energie ihrer Live Shows auf einer CD einzufangen und ihren neuen Sänger Nick Hollemann vorzustellen! 2013 war ein grossartiges Jahr für Vicious Rumors. Das bärenstarke Studioalbum "Electric Punishment" erhielt überall glänzende Kritiken und die Band spielte über 80 Konzerte in Europa und den USA.

Das neue Livealbum wurde auf der "American Punishment"-Tour im Oktober 2013 aufgenommen und beinhaltet 13 Songs, darunter Klassiker als auch neue Songs der letzten beiden Alben.

Gitarrist und Bandleader Geoff Thorpe:

"Vicious Rumors ist bekannt für ihre unglaubliche Live Power welche man bei der neuen Live-CD hören und spüren kann. Diese Live CD ist ein Hochgeschwindigkeitshammer mit scharfen Klingen, direkt ins Gesicht!"

Produziert wurde die Live CD von Geoff Thorpe, gemischt von Juan Urteaga und erscheint am 13. Juni 2014 über SPV / Steamhammer!

Line Up:
Nick Holleman - vocals
Geoff Thorpe - guitars
Bob Capka - guitars
Tilen Hudrap - bass
Larry Howe - drums

VÖ: 13.06.2014
Genre: Heavy/Power/Groove Metal
Land: USA
Label: Steamhammer

Tracklisting:
1. Digital Dictator
2. Minute To Kill
3. Towns On Fire
4. Lady Took A Chance
5. Worls And Machines
6. I Am The Gun
7. Electric Punishment
8. You Only Live Twice
9. Mastermind
10. Don`t Wait For Me
11. World Church
12. Hellraiser
13. Soldiers Of The Night

Zu Ehren ihres 30-jährigen Bühnenjubiläums veröffentlicht die international erfolgreiche Rocksängerin Doro Pesch eine spezielle Version ihres 17. Studio Albums "Raise Your Fist". Neben den 13 regulären Albumtracks enthält "Raise Your Fist (30 Years Anniversary Edition)" eine Bonus CD mit dem Titel "Powerful Passionate Favorites", auf der Coverversionen einiger von Doro's absoluten Lieblingssongs zu finden sind.

"Powerful Passionate Favorites" enthält einige unveröffentlichte Stücke sowie Coverversionen von Künstlern wie Led Zeppelin, Tina Turner, Metallica und Dio.
Abgerundet wird das Werk von der französischen Version der Hitsingle `Raise Your Fist In The Air" und einem neuen Mix von `It Still Hurts", ihres Duetts mit Motörhead Ikone Lemmy Kilmister.

Mit dem 1985er Zweitwerk "Hellbound" das nur ein Jahr nach dem Debüt "Burning The Witches" folgte, gelang Doro Pesch mit ihren damaligen Mitstreitern das, was nur sehr wenigen Rockern und Metallern aus deutschen Landen in jener Zeit gelang: den Fokus von der New Wave of British Heavy Metal auf den „Teutonic Metal“ zu lenken. Nicht umsonst schafften es die deutschen Newcomer praktisch aus dem Stand, sich mit ihren ersten Tourneen als Special Guests für solche Legenden wie Judas Priest, Dio und W.A.S.P. zu qualifizieren, beziehungsweise sich auf der Loreley beim „Metal Hammer Festival“ 1986 mit Institutionen wie Metallica, Venom und den Pretty Maids messen zu dürfen - beim legendären „Monsters Of Rock“ steht Doro Pesch 1986 sogar als erste Frau überhaupt vor 120.000 Fans auf der Bühne dieses britischen Mega-Events.

Ebenso rasant startete Doro ab 1989 dann auch mit ihrer Solokarriere durch: So schafften es sämtliche seit der Millenniumswende veröffentlichte Studio-Alben in die Top-30 der Deutschen Albumcharts - der letzte Werk "Raise Your Fist" sogar auf Platz 16. Nebenbei betätigte sich Doro auch als Schauspielerin (2006 in “Anuk”, einem Film von Luke Gasser, mit dem Sie Mitte August 2012 die Fortsetzung in Irland und der Schweiz drehte.

Um ihr 30-jähriges Bühnenjubiläum zu begehen, wird Doro gleich zwei Shows in Ihrer Heimatstadt Düsseldorf spielen. Am 2. Mai gibt es dort die Doro “Classic Night” mit Orchesterundam 3.5. dann die “Rock Night” Show. Beide Veranstaltungen finden in der CCD Stadthalle mit vielen Gästen und Fans aus der ganzen Welt statt.

Kein Zweifel, dass "Raise Your Fist (30 Years Anniversary Edition)" Doro's Erfolgsgeschichte fortsetzen wird, denn für alles andere ist das Songmaterial viel zu stark, besitzt dafür bereits schon jetzt unermessliches Hit-Potenzial und Evergreen-Charakter. Wie zum Beispiel der Titelsong des Albums (und der Vorab-Maxi), der sofort zum Mitrocken animiert und unter Umständen "All We Are" als programmatische Identifizierungshymne Nummer eins im Repertoire von Doro ablösen könnte - und auch der energische Speedster "Take No Prisoner" sowie die Doublebass-Hymne "Revenge" schlagen ähnlich schnell und intensiv auf die Trommelfelle auf und animieren zwingend die Headbanger-Nackenmuskulatur.

"Coldhearted Lover" und "Rock Till Death" wiederum strotzen nur so vor Stadionrock-Appeal, während das gefühlvoll-epische und trotzdem vital daherkommende "It Still Hurts" nicht nur aufgrund des grandiosen Duetts mit Motörhead-Urviech Lemmy auf der emotionalen Ebene Akzente setzt. Genau wie das deutschsprachige "Engel", das wiederum von herrlich verträumten Piano/Synthie-Sequenzen eingeleitet wird und das Doro's ausdrucksstarke Stimme perfekt in Szene setzt.

"Freiheit (Human Rights)" fügt dank seines swingenden Grooves dem Gesamterscheinungsbild von "Raise Your Fist (30 Years Anniversary Edition)" genauso eine wohltuend andere Facette hinzu wie das leicht gen KYUSS'schen Wüsten-Rock verweisende, ansonsten AEROSMITH-ig schmissig daherkommende "Victory" beziehungsweise das abschließende "Hero" mit seiner magischen Atmosphäre und düsteren BLACK SABBATH-Flair - übrigens eine Hommage an die vor vier Jahren verstorbene Sänger-Legende Ronnie James Dio und der erste Song, den Doro für diese Album kreierte. Nicht zu vergessen das stoisch im Midtempo durchmarschierende "Grab The Bulls By The Horns", zu dem kein Geringerer als der aktuelle Ozzy-Gitarrist Gus G. einige Licks beisteuerte und das durchweg hohe songwriterische Niveau des Albums insofern unterstreicht, als das man sich es leisten kann, einen solchen Ohrwurm eben NICHT als Single auszukoppeln!

Überhaupt: Eine ungeheure Dynamik, die kompositorische Vielfalt (hier erfuhr zudem die Kooperation mit Joey Balin ihre Renaissance - einem US-Songwriter-Crack, mit dem Doro bereits Songs unter anderem für CDs wie "Triumph & Agony" und "Force Majeure" komponierte) und der Reichtum an Details zeichnen "Raise Your Fist (30 Years Anniversary Edition)" zu jeder Sekunde, mit jeder Note aus und gestalten das Werk selbst für anspruchsvolle Zuhörer interessant, die neben dem Mitrocken ständig quasi zwischen den Noten nach dem gewissen Mehr suchen.

Line up:
Doro Pesch - vocals
Bas Maas - guitars
Luca Princiotta - guitars
Nick Douglas - bass
Johnny Dee - drums

VÖ: 02.05.2014
Genre: Heavy Metal
Land: Deutschland
Label: Nuclear Blast

Die Tracklist wird wie folgt aussehen:

CD1 (Raise Your Fist)
01. Raise Your Fist In The Air
02. Coldhearted Lover
03. Rock Till Death
04. It Still Hurts (feat. Lemmy)
05. Take No Prisoner
06. Grab The Bull (Last Man Standing) - feat. Gus G
07. Engel
08. Freiheit (Human Rights)
09. Little Headbanger (Nackenbrecher)
10. Revenge
11. Free My Heart
12. Victory
13. Hero

CD2 (Powerful Passionate Favorites)
01. It Still Hurts - feat. Lemmy
02. Raise Your Fist - French Version
03. Babe I'm Gonna Leave You - Led Zeppelin
04. Nutbush City Limits - Tina Turner - previously unreleased
05. Only You - Kiss
06. Egypt (The Chains Are On) - Dio
07. Nothing Else Matters - Metallica
08. Warfare - title song of the upcoming movie “Anuk II” - previously unreleased
09. NYC Blues - previously unreleased

Doro Online:
www.doromusic.de
www.facebook.com/doroofficial
www.nuclearblast.de/doro

Mit den 2004 gegründeten In Vain aus Madrid schließt sich eine weitere Band unserem Publishing-Sektor an, die ihr nunmehr drittes Album "The Little Things That Matter" bereits Ende 2014 in Eigenregie veröffentlichte. Dank eingängigen, streckenweise hymnenhaften Sing-Along-Parts, fetten, schnurstracks voran preschenden Doublebass, vor Power und Erhabenheit geradezu strotzenden Vocals und einer meisterhaften Twin-Gitarrenarbeit kann das spanische Quintett auf Anhieb sofort jeden nieten- und lederübersäten Headbanger in seinen Bann ziehen.

Die transparente Produktion sowie ein überragendes Songwriting nach traditionell teutonischem Prinzip der Marke Running Wild, Grave Digger und Konsorten trifft hier auf südländische Spontanität, die diesem Genre in letzter Zeit oftmals neues, frisches Leben einhauchte! In Vain verdienen den Support aller traditionell ausgerichteten Headbanger; Auftritte bei Acts wie Keep It True, Headbangers Open Air und Co. inklusive!

LINE-UP
Daniel Cordón - vocals, guitars
Teo Seoane - drums
Daniel B. Martín - lead guitar
Mario Arredondo - bass

VÖ: 31.07.2015
Genre: Heavy/Power Metal
Land: Spanien
Label: Pure Steel Publishing

TRACKLISTE
1. No Future For The World
2. Dragon Huntress
3. From Your Cradle To My Grave
4. Serenity Valley
5. The Ballad Of Lucifer
6. Guardian Angels
7. King In The North
8. Pipa's Song
9. The Last Waltz

Web:
www.invainmetal.com
www.facebook.com/invainmetal
www.twitter.com/invainmetal
www.youtube.com/user/invainmetalvideos

Steel Raiser wurde ins Leben gerufen von Gian Luca Rossi und Alfonso Giordano. 2007 wurde das 1. Demo aufgenommen welches ausgesprochen gute Reviews bekam. Pure Steel Records nahm daraufhin Kontakt mit der Band auf und veröffentlichte das erste Album "Race Of Steel" wenige Monate später (2008).

Aufgrund des Albums konnte man 2009 mit einem vollständigen Line-up (Bandgründer Gian Luca & Alfonso, sowie die neuen Mitstreiter Giuseppe Seminara - Gitarre, Salvo Pizzimento - bass und Antonio Portale - Drums) das Swordbrother Festival in Andernach/ Deutschland bestreiten.

Mit dieser Bestezung spielte die Band auch einige Konzerte in Italien. Fünf Jahre nach dem Debüt erschien mit "Regeneration" Album Nummer zwei und wieder bei Pure Steel Records. Im Nov. 2014 waren die Aufnahmen zum 3. Album "Unstoppable" abgeschlossen, man nahm das 2. offizielle Video zum Song "Decapitator" auf und Unterschrieb bei Iron Shield Records. Wie gewohnt bekommt man von Steel Raiser ein weiteres Mal puren Heavy Metal von schnellen Songs bis hin zu melodischen, aber immer kraftvoll arrangierten Titeln im Stile von z.B. Judas Priest geboten!

The Band:
Alfonso Giordano - vocals
Gian Luca Rossi - guitars
Giuseppe Seminara - guitars
Salvo Pizzimento - bass
Antonio Portale - drums

VÖ: 26.06.2015
Genre: Heavy/Speed Metal
Land: Italien
Label: Iron Shield Records

CD Tracklist:
1. Inexorable
2. Decapitator
3. Fast as the light
4. Scent of madness
5. Dreaming of you
6. Thousand blades
7. Unstoppable
8. Mole breaker
9. The last tears
10. Scent of madness ('bonus' version)
+ video clip"Decapitator"

www.facebook.com/SteelRaiserOfficial
www.reverbnation.com/Steelraiser

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